Oschatz hat entschieden: Platsch bleibt

Bürgerbefragung ausgewertet

Die Oschatzer Freizeitstätten GmbH baut gerade die Freizeiteinrichtung um und hatten die Oschatzer Bürgerinnen und Bürger nach ihrer Meinung zum neuen Namen gefragt. Eine Jury hatte aus den eingereichten Vorschlägen drei Namen vorausgewählt. Die Befragung endete am 2. Dezember 2018.

Es wurden insgesamt 120 Stimmen abgegeben, davon 65 auf der Webseite www.oschatz-erleben.com, 44 direkt im „Platsch“, außerdem gingen 10 E-Mails ein. Dabei entfielen auf:

Wellomy: 49

B20: 7

XXO: 27

Obwohl die Frist dafür bereits vor längerer Zeit abgelaufen war, gab es eine riesige Resonanz zu unserem Aufruf einen Namen vorzuschlagen. Das hat die Verantwortlichen bei den Freizeitstätten und bei der Stadt ausgesprochen positiv überrascht. So gingen 26 anderweitige Namensvorschläge ein und viele Stimmen für „Platsch“. Auch eine Online-Petition mit 284 Unterschriften wurde dem Aufsichtsratsvorsitzenden überreicht. Die Stimmungslage unter den Oschatzern, die sich nicht direkt persönlich an den Abstimmungen beteiligt haben bestätigt: der Name „Platsch“ soll bleiben.

 „Von diesem großen Interesse an unserem Bad sind wir sehr positiv überrascht. Es ist ein klares und deutliches „JA“ der Oschatzerinnen und Oschatzer zu ihrem Platsch“, so Andreas Kretschmar, Oberbürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrates.

Der Herzenswunsch der Oschatzer ist demzufolge, dass unser „Platsch“ seinen bekannten und beliebten Namen behält und deshalb hat der Aufsichtsrat der Oschatzer Freizeitstätten GmbH genau so entschieden.